Danksagungen

Mein erstes Dankeschön geht weit in Vergangenheit zurück an meine Eltern, die mir im zarten Alter von 17 Jahren meine erste Griechenland-Reise nicht nur erlaubten, sondern auch vollständig finanzierten. Und zu einer Zeit, in der mit dem Wort Griechenland die Erinnerung an Junta und Militärdiktatur noch frisch und das Land alles andere als eine stabile Demokratie war, ist dies alles Andere als selbstverständlich gewesen.

Gleich weit zurück reicht mein Dank an meinen ehemaligen Lehrer Herbert Ulrich, der mit viel persönlichem Einsatz und Herzblut viele Jahre lang bemüht war, deutschen Jugendlichen das Land im Südosten Europas näher zu bringen. Bei mir ist seine Saat fruchtbar aufgegangen.

Meinen Freunden und meiner Familie gilt mein Dank dafür, dass sie meine penetranten Schwärmereien über alle Jahre geduldig ertragen und meine Abwesenheit stillschweigend geduldet haben. Auch für ihr Interesse und ihr Feedback zu meinen Reiseberichten ist ihnen mein Dankbarkeit gewiss.

Ein spezieller Dank geht an meinen Arbeitgeber, der mir in all den Jahren, in denen ich abseits der Haupt-Urlaubszeit Urlaub beantragt habe, ungeachtet aller betrieblicher und projektspezifischer Interessen nicht ein einziges Mal einen Stein in den Weg gelegt hat.

Ein weiterer Dank an an die vielen Autoren von HTML- und CSS-Tutorials, die ihr Wissen und Know-How kostenlos anderen Menschen im Internet zur Verfügung stellen. Insbesondere erwähne ich hier die Webseite von W3Schools.com des norwegischen Softwareunternehmens "Refsnes Data", auf der gratis und frei verwendbar Tutorials und Beispiele zu allen wichtigen Web-Technologien angeboten werden. Das Layout meiner Berichte basiert auf dem dort zur Verfügung gestellten Nature Portfolio Template.

Viele kleine "Danke" gehen an all jene namentlich bekannten und unbekannten Menschen in Griechenland, die mit ihrer Hilfsbereitschaft, Herzlichkeit und gelebten Gastfreundschaft ungezählte wunderbare Momente geschenkt und meine Leidenschaft für dieses Land immer wieder befeuert haben.

Schließlich geht ein besonderes, jährlich wiederkehrendes Dankeschön an meinen langjährigen Freund Michael Wörn, dem ich es jedes Jahr aufs Neue zu verdanken habe, dass aus meinen unleserlichen Roh-Manuskripten letzten Endes doch noch stilistisch und orthografisch korrekte Reiseberichte werden.