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Der heutige Vormittag ist mal wieder dem Strand von Kommós geweiht, aber nach der Mittagspause trennen sich unsere Wege. Während Anja und die Kinder am Hotelpool relaxen, begebe ich mich auf Schusters Rappen und wandere vom Hotel aus nach Süden in Richtung Lístaros.

Ich nahm Witterung auf von Griechenland, ich schaute es mir an, berührte es, indem ich zu Fuß ging, ganz allein mit einem Stock aus Olivenholz und mit einem Rucksack.
(Nikos Kazantzakis)

Vorbei an idyllischen Ziegenhainen und üppigem Bougainvillea, fünf Meter hohen Agaven-Blütenständen, zwischen Oliven und Bambus, über Disteln und vorbei an wilden Granatapfelbäumen führt mich mein Weg langsam, aber beständig höher hinauf und eröffnet minütlich schönere Rückblicke auf Sívas in der Ebene und den Golf von Messará und das alles beherrschende Ídi-Gebirge. Die wilde Schönheit der Landschaft läßt mich den Alltag einen Augenblick vergessen. Leider sind solch meditative Momente in diesem Urlaub viel zu selten.

Kommós:


Von Sívas nach Lístaros: