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Da wir am Vorabend versäumt hatten, dass Licht im Zimmer zu löschen und die Fenster offen standen, werden wir in der Nacht von Mücken geradezu aufgefressen. Völlig entnervt fliehen wir in die Küche, um dort den Rest der Nacht auf dem Fußboden schlafend zu verbringen. Man kann sich bestimmt vorstellen, dass dies nicht wirklich erholsam ist. Da trifft es sich gut, dass am Tag keine anstrengenden Aktivitäten geplant sind. Wir leihen uns Kanus aus und paddeln eine Stunde die Küste entlang. Herrlich!

Als wir nach der Rückkehr wieder faul am Strand liegen, ereignet sich gegen 11:30 Uhr ein leichtes Erdbeben - spannend für uns, aber von den Einheimischen kaum bemerkt. Auch nachmittags gehen wir wieder schwimmen, bis dass es Zeit wird, sich erneut zur Foto-AG zu treffen. Da der Leiter allerdings nicht erscheint, fällt sie aus. Als Trost gibt "Kugel" (der andere Leiter - klein und rundlich) einen aus.

Abends treffen wir uns noch einmal zu griechischen Tänzen.

Kalá Nerá: