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Fast pünktlich (mit nur zwei Stunden Verspätung) treffen wir in Larissa ein, wo bereits ein Reisebus auf uns wartet. Da er bereits seit einigen Stunden in der prallen Sonne steht, vermittelt er uns direkt einen passenden Eindruck eines griechischen Sommers. Selbstverständlich ist er nicht klimatisiert.

Nach einer schweißtreibenden 2-Stunden-Fahrt durch die langweilige thessalische Ebene durchqueren wir Volos und nähern uns auf der schönen Küstenstraße entlang des Ufers des pagasitischen Golfs unserem Ziel.

Müde, verschwitzt und erschöpft erreichen wir schließlich Kala Nera. Als der Bus bei der Einfahrt auf die Promenade nur Zentimeter davon entfernt ist, ins Meer zu stürzen, werde ich wieder munter. Der sich eröffnende, unerwartet phantastische Anblick des Meeres tut sein übriges. Ich bin vom ersten Moment an begeistert. Der Bezug der Appartements im Hotel Izela verläuft etwas chaotisch, letztendlich jedoch erfolgreich. Das Niveau des für griechische Verhältnisse luxuriösen Hotels liegt zwar etwas unter unseren Erwartungen (besonders die hygienischen Zustände), aber angesichts des Ortes, des Meeres und des Wetters interessiert das keinen wirklich.

Nachdem wir uns ausgeruht und die ersten Erfahrungen mit den Geschäften im Ort gemacht haben, gehen wir gemeinsam zur Taverne von Dimitri, in der wir in den nächsten zwei Wochen mit der gesamten Reisegruppe unser Abendessen zu uns nehmen werden.

Kalá Nerá: